Defibrillator-Förderung 2026: Welche Programme noch laufen

von 12. September 2026Defibrillator AED12 Min. Lesezeit
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Wer 2026 einen AED anschaffen will, findet kein einheitliches Bundesprogramm. Stattdessen liegen ein paar belastbare Landes- und Kreisrichtlinien, dazu lokale Umwege über Regionalbudgets, Lottomittel oder Bürgerhaushalte. Der teuerste Fehler bleibt derselbe: erst kaufen, dann nach Zuschuss fragen. Bei den Programmen, die noch Geld ausreichen, steht der Antrag fast immer vor der Bestellung.

Dieser Überblick fasst den Stand vom September 2026 zusammen. Er ersetzt keine Einzelfallprüfung. Programme laufen aus, Mittel sind oft nach Windhundprinzip vergeben, und mancher Kreis hat eine Richtlinie, der Nachbarkreis nicht. Deshalb lohnt der Defibrillator-Förderrechner vor jeder Bestellung: Bundesland, Einrichtungstyp und Ausstattung eintragen, PDF-Auswertung bekommen, erst dann entscheiden.

Drei Fragen, bevor Sie irgendwo anrufen

Ohne diese drei Angaben läuft die Suche ins Leere:

  1. Welche Einrichtung kauft? Sportverein, Unternehmen, Kommune, Kirche, Schule, Praxis oder privat.
  2. In welchem Bundesland steht das Gerät, und in welchem Landkreis?
  3. Gibt es Sonderlogik? Öffentlich zugänglicher Standort, Koronarsport-Gruppe, BG-Mitgliedschaft, ländliche LEADER-Region.

Erst danach hat eine Auskunft Substanz. Ein Sportverein in Bayern spielt in einer anderen Liga als derselbe Verein in Mecklenburg-Vorpommern. Ein Bauunternehmen hat andere Hebel als eine Kirchengemeinde.

Fristen, die 2026 noch zählen

Ein paar Termine sind konkret. Wer sie verpasst, wartet auf den nächsten Aufruf oder geht leer aus.

Frist Programm Was das für Sie heißt
30.09.2026 Landkreis Verden, Laien-Defibrillatoren Konzept für Standort, Zugang und Wartung einreichen. Jährlich zum 30. September.
02.10.2026 LEADER SaarMitte, Regionalbudget Aktueller Kleinprojekt-Aufruf. Im Saarland derzeit der belastbarste Weg.
Oktober bis Dezember 2026 ILE- und LEADER-Regionalbudgets in Bayern, Baden-Württemberg und anderen Ländern Aufrufe für 2027. Wer im Herbst vorbereitet, kommt in die nächste Runde.
31.12.2026 AED-Förderrichtlinie des Freistaats Bayern Bis 90 Prozent, höchstens 1.620 Euro Zuschuss. Antrag vor Kauf. Läuft zum Jahresende aus.
31.01.2027 WLSB / BSB Sportgeräte-Zuschuss Frist für Anschaffungen aus 2026. Nur Vereine mit zertifizierter Koronarsport-Gruppe.

Die bayerische Richtlinie ist der stärkste landesweite Hebel, den es 2026 noch gibt. Sie gilt nicht ewig. Wer in Bayern öffentlich zugänglich aufstellt, sollte das Jahr nicht aussitzen.

Förderrechner öffnen und prüfen, ob eine dieser Fristen zu Ihrem Standort passt

Bayern: Landesrichtlinie bis Jahresende, plus Fußball-Pauschale

Seit 2021 gibt es eine eigene AED-Förderrichtlinie des Freistaats, abgewickelt über die Gesundheitsregionenplus und die Kreisverwaltungsbehörden. Sie gilt bis 31. Dezember 2026.

Gefördert werden natürliche und juristische Personen mit Sitz in einer teilnehmenden Gesundheitsregion: Unternehmen, Vereine, Kommunen. Der Fördersatz liegt bei bis zu 90 Prozent, die zuwendungsfähigen Kosten bei höchstens 1.800 Euro je Gerät. Daraus folgen maximal 1.620 Euro Zuschuss. In der Praxis schwankt die Höhe je nach Kreis und Mittelstand. Der Landkreis Kelheim lag in einem dokumentierten Fall um 650 Euro je Gerät.

Drei Bedingungen entscheiden über Ja oder Nein:

  • Der Standort muss durchgängig öffentlich zugänglich sein.
  • Der Antrag muss vor dem Kauf liegen. Nachträglich wird es in der Regel nichts.
  • Förderfähig sind Gerät und die Einweisung nach Medizinprodukte-Betreiberverordnung. Wandkasten, Zubehör und laufender Betrieb fallen raus.

Die Einweisung ist der Punkt, an dem sich Förderung und Praxis treffen. Wer sowieso schulen muss, sollte das im Antrag mitdenken. Den beheizten Außenschrank zahlen Sie selbst, auch wenn er für einen öffentlichen Standort oft nötig ist. Mehr zur Aufstellung im Freien steht in unserem Beitrag zum Defibrillator im öffentlichen Raum.

Fußballvereine im BFV können zusätzlich die Sozialstiftung des Bayerischen Fußball-Verbands prüfen. Die Pauschale beträgt 500 Euro, der Topf ist begrenzt, der AED muss auf der vereinseigenen Anlage stehen. Ob die Mittel an einen bestimmten Hersteller gebunden sind, war im September 2026 nicht eindeutig geklärt. Die Stiftung erwähnen, die Herstellerfrage vor der Empfehlung klären.

Der Bayerische Landes-Sportverband selbst fördert Sportstättenbau, keine Geräte. Wer dort anruft, landet in der falschen Schublade.

Baden-Württemberg: 30 Prozent, aber nur mit Herzsport

Württembergischer Landessportbund, Badischer Sportbund Nord und Badischer Sportbund Freiburg fahren dieselbe Sportgeräte-Richtlinie. Defibrillatoren sind als Ausnahme bei medizinischen Geräten genannt, allerdings nur für Koronarsport.

Konkret: Mitgliedsverein mit zertifizierter Koronar- oder Herzsport-Gruppe, Mindestanschaffungswert 2.000 Euro, Zuschuss 30 Prozent der zuschussfähigen Kosten, Antrag bis 31. Januar des Folgejahres. Versand und Transport zählen nicht mit. Ein Gerät allein liegt oft knapp an der Schwelle. Mit Wandkasten und Zubehör im Paket kommt man sauber darüber.

Ohne Herzsport-Gruppe greift diese Schiene nicht. Dann bleiben in Baden-Württemberg Regionalbudgets, Sparkassen-Zweckerträge und lokale Spenden. Ein landesweites AED-Programm jenseits der Sportbünde gibt es nicht.

Nordrhein-Westfalen: nicht der LSB, sondern die Sportpauschale

Der Landessportbund NRW hat 2026 kein AED-Gerätprogramm. Was viele Vereine trotzdem nutzen, ist die Sportpauschale des Landes. Das Geld kommt vom Land, der Antrag läuft über Kommune, Sportamt oder Stadtsportverband.

Dokumentiert sind Zuschüsse von 50 Prozent der Anschaffungskosten. Der Antrag muss vor dem Kauf gestellt werden, die Bewilligung ist zwei Jahre gültig, ausgezahlt wird nach Verwendungsnachweis. Ob Ihre Stadt das so handhabt, steht nicht in Düsseldorf, sondern beim örtlichen Sportamt.

In LEADER-Regionen kommt ein zweiter Topf dazu: Kleinprojekte mit rund 80 Prozent Förderung. In der Region GT8 wurde 2026 ein Defibrillator für die TG Bockhorst als Kleinprojekt bewilligt. Das ist kein Automatismus, aber ein Beleg, dass AEDs dort als Daseinsvorsorge durchgehen.

Hessen: kein Landesprogramm, dafür ein Kreis als Blaupause

Ein landesweites AED-Programm hat Hessen nicht. Für Sportvereine im Schwalm-Eder-Kreis gibt es seit Ende 2025 ein gemeinsames Modell von Landkreis, Sportkreis und LSB Hessen: 50 Prozent LSB, je 12,5 Prozent Sportkreis und Landkreis, zusammen 75 Prozent. Der Eigenanteil des Vereins lag in der öffentlichen Darstellung bei rund 300 Euro.

Ob andere hessische Sportkreise nachziehen, war im September 2026 offen. Bei jeder Vereinsanfrage in Hessen lohnt die Nachfrage vor Ort. Unterhalb der 4.000-Euro-Bagatellgrenze der Sportstättenförderung verweist der LSB auf Lottomittel.

Für Einrichtungen außerhalb des Sports bleibt Hessen dünn. Ein Wohlfahrtsverband hat 2026 mehrere Schienen geprüft und ohne Fördermittel beschafft. Das ist kein Argument gegen den Antrag, nur gegen falsche Erwartungen.

In LEADER-Regionen sieht es besser aus. Die Region Hersfeld-Rotenburg hat in Ludwigsau drei AEDs inklusive beheizter Wandkästen über das Regionalbudget bezuschusst, Fördersatz 80 Prozent. Hessen hat 24 solcher Regionen.

Niedersachsen: auf Kreisebene das dichteste Netz

Der Landessportbund Niedersachsen fördert Sportstätten und Projekte, keine AED-Geräte. Dafür haben einzelne Kreise eigene Richtlinien. Wer nur „Niedersachsen“ in die Suche tippt, verpasst genau diese Töpfe.

  • Landkreis Verden: bis 50 Prozent, höchstens 650 Euro je Gerät, für Feuerwehren, Praxen, Firmen, Vereine und andere geeignete Standorte. Konzept bis 30. September eines Jahres.
  • Landkreis Rotenburg (Wümme): AED-Richtlinie seit 2011, inzwischen auch für Außenstandorte. Rund 220 Geräte im Kreis, die Mehrheit kreisgefördert.
  • Kreissportbund Diepholz: 500 Euro je Gerät für Mitgliedsvereine auf vereinseigenen Anlagen, seit 2018 dauerhaft angelegt.

Ohne Landkreis-Angabe lässt sich in Niedersachsen nichts Seriöses sagen. Deshalb fragt der Förderrechner nach Standort und Einrichtung, nicht nur nach dem Gerätewunsch.

Ostdeutschland: keine festen Programme, aber belegte Umwege

In Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gab es im Sommer 2026 keine festen kreis- oder kommunalen AED-Zuschussprogramme. Thüringen hatte 2024 eine zweite Runde für Gemeinden unter 1.000 Einwohnern (80 Prozent, höchstens 2.000 Euro). Die Frist endete am 31. August 2024. Die Landesregierung hat im Februar 2026 erklärt, dass keine dauerhafte Richtlinie geplant ist.

Was trotzdem funktioniert, sind projektbezogene Wege:

  • Brandenburg, Lottomittel: Der FSV 95 Ketzin/Falkenrehde erhielt 2.400 Euro für zwei Defibrillatoren. Eigenanteil mindestens 10 Prozent, Antrag vor Maßnahmebeginn.
  • Bürgerbudgets: In Storkow (Mark) gewann ein AED mit Außenwandkasten das Bürgerbudget mit 5.000 Euro und Platz 1. In Glauchau stand ein Defibrillator unter den umgesetzten Vorschlägen.
  • Stadtstaaten: Hamburg hat Bezirks-Sondermittel mit einem dokumentierten Fall bis 2.500 Euro. Bremen hat Beirats-Globalmittel mit einem Fall über 1.000 Euro für zwei Geräte.

Mecklenburg-Vorpommern hat das Landesförderinstitut im Mai 2026 ausdrücklich verneint. Kommunen beschaffen dort eher selbst, etwa über Strategiefonds, statt Dritten einen Zuschuss zu zahlen.

In solchen Ländern versprechen wir keinen Landesanteil, den es nicht gibt. Wir gehen mit Ihnen die lokalen Töpfe durch und sagen, wo ein Antrag realistisch ist.

Betriebe: Berufsgenossenschaften, nicht Unfallkassen

Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft hat eine Arbeitsschutzprämie für AEDs: 50 Prozent, höchstens 700 Euro je Gerät, nur für Mitgliedsbetriebe. Das Anforderungsblatt trug die Frist 31. März 2026. Ob 2026/2027 eine neue Runde läuft, muss vor jeder Zusage geprüft werden. In der Erstberatung erwähnen wir die Schiene, koppeln sie aber an den aktuellen Status.

Bei der BG RCI (Rohstoffe und chemische Industrie) gibt es ein AED-Programm. Höhe und Antragsweg waren im September 2026 noch nicht in derselben Schärfe belegt wie bei der BG BAU.

Die geprüften Unfallkassen fördern den Gerätekauf nicht. UK NRW, Hessen, Rheinland-Pfalz, MV, Nord, Berlin und Sachsen haben keine AED-Kaufprämie. Wer dort anruft, verliert Zeit.

Für die Gerätewahl im Betrieb, inklusive rauer Umgebung und Außenschrank, hilft die Kaufberatung nach Einsatzort.

Ländlicher Raum: Regionalbudgets mit 80 Prozent

LEADER- und ILE-Regionalbudgets sind 2026 der flächenwirksamste übergreifende Weg. Kleinprojekte, jährliche Aufrufe, Antragsteller je nach Region: Kommunen, Vereine, teils Privatpersonen und Kleinunternehmen. AED-Bewilligungen sind in drei Ländern dokumentiert.

Land Fördersatz Deckel Dokumentierter AED-Fall
Nordrhein-Westfalen 80 Prozent höchstens 20.000 Euro TG Bockhorst, LEADER GT8, 2026
Hessen 80 Prozent höchstens 16.000 Euro Ludwigsau, drei Geräte inklusive beheizter Kästen
Bayern (ILE) 80 Prozent höchstens 10.000 Euro Zuschuss Bad Alexandersbad, Defibrillator am Waldbad
Saarland bis 80 Prozent höchstens 20.000 Euro Gesamtkosten noch keiner, vom Zuschnitt her passfähig; Aufruf SaarMitte bis 02.10.2026

Das ist kein Rechenexempel für den Warenkorb. Es ist ein Antragsweg mit Vorlauf, Regionalmanagement und oft einem Herbstfenster. Wer im ländlichen Raum plant, sollte im September und Oktober 2026 nicht auf das Landesprogramm warten, das es nicht gibt, sondern das Regionalmanagement fragen.

Was der Förderrechner 2026 für Sie macht

Der Rechner auf resq-care.de/defibrillator-foerderung ist die kurze Vorstufe zur Beratung, kein Automat, der eine Bewilligung auswirft. Sie geben Bundesland, Art der Einrichtung, Anzahl der Geräte und die gewünschte Ausstattung an. Wandkasten und Schulung gehören dazu, weil sie in manchen Richtlinien zählen und in anderen ausdrücklich rausfallen.

Danach erhalten Sie eine PDF-Zusammenfassung Ihrer Angaben. Unser Team prüft die Kombination aus Standort und Einrichtung gegen die aktuellen Programme und meldet sich mit der Einordnung: harte Richtlinie, lokaler Umweg oder ehrliches „hier gibt es kein Landesprogramm“.

Genau diese Ehrlichkeit spart den zweiten Anruf. Ein Verein in Thüringen braucht keinen Verweis auf eine ausgelaufene Runde von 2024. Ein Betrieb in der Bauwirtschaft braucht den Hinweis auf die BG BAU, sobald die Prämie wieder aktiv ist. Ein bayerischer Standort mit öffentlichem Zugang braucht die Deadline 31. Dezember 2026, bevor jemand ein Angebot unterschreibt.

Jetzt Standort und Einrichtung im Förderrechner eintragen

Was 2026 niemand mehr als Förderung verkaufen sollte

Ein paar Erwartungen tauchen in Anfragen immer wieder auf und bringen nichts:

  • Ein bundesweites AED-Zuschussprogramm gibt es nicht.
  • Thüringen hat 2024 gefördert und plant keine dauerhafte Richtlinie.
  • Die meisten Landessportbünde fördern Bau und Projekte, keine Defibrillatoren. Baden-Württemberg ist die Ausnahme, und die hängt am Koronarsport.
  • Unfallkassen zahlen den Gerätekauf in den geprüften Ländern nicht.
  • Sparkassen, Lions und Bürgerstiftungen helfen oft, sind aber Spenden oder Einzelfälle, keine Richtlinie mit Rechtsanspruch.

Wer das offen sagt, kommt schneller zum nächsten sinnvollen Schritt: Regionalbudget, Lottomittel, Sportamt, Bürgerbudget oder die Anschaffung ohne Zuschuss, wenn Zeit und Sicherheit Vorrang haben.

Häufige Fragen zur AED-Förderung 2026

Kann ich den Zuschuss nach dem Kauf noch beantragen?

In den belastbaren Programmen fast nie. Bayern, die NRW-Sportpauschale, Lottomittel Brandenburg und die meisten Regionalbudgets verlangen den Antrag vor Maßnahmebeginn. Wer schon bestellt hat, hat die Schiene in der Regel verspielt.

Wie hoch fällt die Förderung wirklich aus?

Die Spanne ist groß. Bayern nennt bis 90 Prozent und deckelt bei 1.620 Euro. Verden liegt bei 50 Prozent und 650 Euro. Diepholz zahlt 500 Euro pauschal. Schwalm-Eder kommt auf 75 Prozent. LEADER-Regionen nennen 80 Prozent, rechnen aber über das gesamte Kleinprojekt. Eine Zahl „für Deutschland“ gibt es nicht.

Zählt der Wandkasten mit?

Je nach Programm. In Bayern fällt er aus der Bemessung. In manchen LEADER-Projekten war der beheizte Kasten Teil der Bewilligung. In Baden-Württemberg hilft er, die 2.000-Euro-Schwelle zu überschreiten, Versandkosten zählen dort trotzdem nicht.

Was ist mit Schulen, Kirchen und kleinen Vereinen ohne Richtlinie?

Dann bleiben Bürgerbudget, Sparkassen-Zweckertrag, Crowdfunding und Service-Clubs. Die Beträge sind kleiner, die Wege kürzer. In Storkow hat ein AED-Projekt eine Bürgerabstimmung gewonnen. Das ist kein Versprechen für Ihre Kommune, aber ein Muster, das 2026 noch funktioniert.

Was kostet die Prüfung im Förderrechner?

Die Nutzung ist unverbindlich. Sie bekommen die Auswertung per E-Mail. Ob danach Beratung, Angebot oder beides folgt, entscheiden Sie.

Stand: September 2026. Angaben ohne Gewähr, Programme und Mittelstände ändern sich. Vor dem Kauf immer die zuständige Stelle und den aktuellen Aufruf prüfen, oder uns über den Förderrechner die Kombination aus Bundesland und Einrichtung schicken.