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Immer und überall kostenlos zu erreichen: Wir feiern den Europäischen Tag des Notrufs 112

Was bei einem Notfall zutun ist? Richtig – die 112 anrufen! Laiendefibrillatoren ermöglichen eine einfache und sichere Reanimation, bis der Rettungsdienst eintrifft!

Jährlich findet am 11. Februar der Europäische Tag des Notrufs statt. Das Datum wurde bewusst auf den 11.2. gelegt, um die europaweite Gültigkeit der lebensrettenden Notrufnummer 112 zu betonen.  Eingeführt wurde dieser Aktionstag durch das Europäische Parlament, dem Rat der Europäischen Union und der EU-Kommission. Grund für die Einführung des Jahrestages war der niedrige Bekanntheitsgrad der EU-Gültigkeit des Notrufs 112. 

Unter der Nummer 112 sind Notfalldienste von allen Festnetz- und Mobiltelefonen aus in der gesamten Europäischen Union zu jeder Zeit gebührenfrei zu erreichen.

Dieser einheitliche Notruf wurde 1991 ins Leben gerufen und hatte unter anderem die Funktion, die Erreichbarkeit von Notdiensten für Reisende zu vereinfachen. Die Notrufnummer wird kontaktiert, wenn ein akuter Notfall eintritt, beispielsweise, wenn ein Unfall passiert ist oder sich eine Person in einer lebensbedrohlichen Situation befindet. Am besten sollte die 112 auch gewählt werden, wenn noch nicht geklärt ist, ob es sich um einen lebensbedrohlichen Zustand handelt. Beim Anruf des Notdienstes sollte der Anrufer Informationen über die W’s angeben: Wo? Was? Wie viele? Welche Verletzungen? Warten auf Rückfragen! Anschließend macht sich die Feuerwehr, ein medizinisches Team oder die Polizei auf den Weg zum Ort des Geschehens, um schnell Hilfe zu leisten. 

Auch wenn Jemand einen Herzstillstand erleidet, tritt sofort die Rettungskette in Kraft: Hilfe rufen, den Notdienst alarmieren und unverzüglich mit einer Herz-Lungen-Wiederbelebung startenJe früher Hilfemaßnahme erfolgen, desto höher stehen die Überlebenschancen des Betroffenen. Bereits nach fünf Minuten beginnen die Überlebenschancen, drastisch zu sinken. Damit auch Laien in Notsituationen sicher und einfach Hilfe leisten können, bis das Rettungsteam den Unfallort erreicht, wurden automatisierte externe Defibrillatoren entwickelt (AEDs). Sobald das AED-Gerät eingeschaltet wird, führt dieser Sie mit Hilfe von Sprachansagen und eindeutigen Piktogrammen durch den Prozess der Wiederbelebung. AEDs arbeiten dabei mit Hilfe von gezielten Elektroschocks und gewährleisten Ihnen Sicherheit durch integrierte Schutzmechanismen. Der einzige Fehler, den Sie hierbei begehen können, wäre deshalb, dieses Gerät nicht einzusetzen!